Märchencoaching mit Thomas Wörner

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Stress- und Burnoutprävention

Burnout und Überlastungsdepressionen sind seit Jahren in vieler Munde. Inzwischen gibt es zahlreiche Erklärungsversuche. Darunter ist viel Nützliches, aber auch viel Unsinn. Wie gut, dass es Berater gibt, die aus eigener Erfahrung wissen, wie sich ein Burnout anfühlt. Ich bin ein solcher Berater im Süd-Westen und ich weiß ganz genau wovon ich rede.

Composing, Mann sitzt auf einer Bank im Regen.Traurig

Es wäre unseriös, Ihnen zu versprechen, alles wird wieder wie früher. Aber Sie können einiges tun und ebenso viel lassen, damit es Ihnen wieder besser geht. Eventuell können Sie auch wieder ohne Medikamente leben. Ich selber meistere diese Herausforderung Tag für Tag. Als »Mentaltrainer und Märchencoach« weiß ich: Auch wenn es über Stock und Stein geht, durch Hecken und Dornen – es wird endlich gut, oft sogar königlich.

Wenn Sie möchten, begleite ich Sie auf Ihrem Weg.
Schreiben Sie an: info@der-maerchen-coach.de

Sieben gut gemeinte Ratschläge...

  • 1. Lesen Sie sich in das Thema »Depression« ein.
  • Es gibt gute Bücher zu diesem Thema. Stöbern Sie im Bücherregal Ihres Vertrauens und lesen Sie soviel Sie nur können. Was löst ein Burnout und die damit verbundene Depression aus?

  • 2. Verstehen Sie, was organisch in Ihnen vorgeht.
  • Gibt es neben den psychischen Faktoren auch körperliche? Wie funktioniert eigentlich unser Belohnungssystem? Was geschieht, wenn Sie Stress ausgesetzt sind? Und welche Rolle spielt unser Stoffwechsel?

  • 3. Ernähren Sie sich bewusst und gesund.
  • Verzichten Sie eine Weile auf Genussmittel. Essen Sie ohne Hektik und ohne hitzige Diskussionen. Sie brauchen Ruhe. Es gibt eine schöne Visualisierungsübung die Sie hierbei machen können: Schauen Sie sich genau an, was Sie essen. Dann stellen Sie sich vor, wie das alles in einem wundervollen Garten blüht und gedeiht. Alles wiegt sich sanft im Wind und unter der strahlenden Sonne. Halten Sie dieses Bild während Sie essen. Sie werden feststellen, dass Sie länger kauen und dass Sie nach dem Essen irgendwie länger satt sind. (Der Mensch lebt eben nicht vom Brot allein.)

  • 4. Ermitteln Sie Ihre individuellen Stressfaktoren
  • Was dem Einen unangenehm ist, findet ein Anderer wunderbar. Finden Sie heraus, was Sie negativ stresst. Lässt sich dies vermeiden? Es gibt oft eine Alternative. Ist etwas unvermeidbar, dann hilft es des Standpunkt zu wechseln. Werden Sie flexibel. Der Flexiblere führt.

  • 5. Bewegung, Bewegung und nochmal Bewegung
  • Wenn Sie Stress ausgesetzt sind, sollten Sie sich angewöhnen noch am selben Abend mindestens 30–45 Minuten stramm zu gehen oder zu joggen. Trainieren Sie Ihr Herz-Kreislauf-System. Sportliche Menschen bewahren länger einen kühlen Kopf. Und nebenbei macht dies einen schlanken Fuß, wie man so schön sagt.

  • 6. Betreiben Sie eine gewisse Mental-Hygiene
  • Wir sind ständig am Denken. Ein Durchschnittsmensch verbleibt nichteinmal sieben Sekunden lang bei einem Gedanken. Wir hetzen von einem Gedanken zum nächsten. STOPP! Machen Sie eine Denkpause. Das aktive »Nichts-Denken« reduziert den Denkvorgang auf ein Minimum. So wie sich Ihr Herz zwischen zwei Herzschlägen erholt, erholen Sie sich beim »Nichts-Denken«. Das geht überall.

  • 7. Vermeiden Sie Ablenkung und Informationsüberlutung
  • Schalten Sie Ihr Handy öfter mal ganz aus oder stellen Sie es wenigstens auf lautlos. Es genügt, wenn Sie dreimal am Tag Ihre Nachrichten überprüfen. Und eine Stunde vor dem Schlafen sollten Sie alles vermeiden, was Sie aufwühlt. Es ist bekannt, das man die letzten Gedanken mit in den Schlaf nimmt. Mit denselben Gedanken wachen wir auch meist wieder auf. nutzen Sie diesen Umstand besser für positive Affirmationen. Der Effekt ist ganz wunderbar: Sie verändern sich im Schlaf.